Drei Männer

Wie bei Anne Will ein Kipppunkt des deutschen politischen Systems erreicht wurde

Wie bei Anne Will ein Kipppunkt des deutschen politischen Systems erreicht wurde

Eine der berühmtesten Anekdoten der Weltgeschichte berichtete der griechische Historiker Herodot über den Feldzug des Perserkönig Xerxes gegen Griechenland. Als die Schiffsbrücke über den Hellespont, die seine Armee beim Einmarsch in das rebellische Land überschreiten sollte, von einem schweren Sturm restlos zerstört wurde, befahl er in einem Wutanfall, das Meer mit 300 Hieben auszupeitschen und heranrollenden Wellen Brandmale aufzudrücken. Du Wasser der Bitternis, unser Herr legt dir diese Strafe auf, weil du ihn beleidigt hast, ohne dass er dir ein Unrecht tat. König Xerxes wird über dich hinwegfegen, du magst wollen oder nicht. Dir aber opfert mit Recht kein Mensch, weil du nur schmutziges Salzwasser bist.”

In deutlich weniger poetischen Worten, aber mit derselben Lust an der Ersatzhandlung ob der eigenen Ohnmacht, setzte Thomas Bareiß (CDU), parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, dieser Tage einen Tweet über das Wahlverhalten von Erstwählern ab. Bezugnehmend auf die CO2-Steuer-Debatte schrieb er: “Wenn die #Erstwähler mal ihr eigenes Geld verdienen und selber spüren, wer das alles bezahlen muss,” dann sähe “die Wahl vielleicht auch wieder anders aus”.

Am Sonntag, 26. Mai 2019, bebte die politische Landschaft Deutschlands. In allen Alterskohorten bis 59 waren die Grünen bei der Europa-Wahl stärkste Kraft geworden. 18- bis 24-Jährigen wählten Sie zu über einem Drittel. Union und SPD kamen in diesem Segment nur auf je ungefähr 10 Prozent der Stimmen.[1] Ohne die Nibelungentreue der Ü60 wären die Ergebnisse von 28,9 bzw. 15,8 Prozent dieser Parteien nochmals dramatisch geschrumpft.

Zahlen, Tweets, Kaffeesatzlesen und das, was auch immer im Politsprech mit “genauem Analysieren” gemeint sein mag, können jedoch nicht annähernd das Stillleben des Status Quo aufwiegen, welches Anne Willam Abend nach der Wahl ihren Zuschauer*innen anbot. Wie wenn ein Insekt in Harz gefangen wird, gelang es, einen Moment größter Widersprüchlichkeiten, unfreiwilliger Ehrlichkeit und symbolischer Sprengkraft festzuhalten.

Die dramatis personae: Armin Laschet (CDU-Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Merkel-Getreuer), Sigmar Gabriel (Bundesminister a.D., Nemesis der Sozialdemokratie), Annalena Baerbock (Parteivorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, die Zweite), sowie die Journalist*innen Melanie Amann (Spiegel) und Christoph Schwennicke (Cicero).

Der Abend war in Gesprächsaufteilung und der Art, wie man einander Bälle zuspielte, eine recht patriarchale Angelegenheit. In der Mitte thronte mit großer Souveränität Anne Will. Vielleicht ist es ihrer Leistung zu verdanken, dass in der Sendung das Knarzen der eingeübten und abgesteckten Rollen so laut wurde, dass es niemand überhören konnte. Sie schaffte es jedenfalls, die Fadenscheinigkeit der Selbstermächtigung dieses Männerzirkels aufzuzeigen und auf den Abgrund hinzuweisen, dem die Männer unbedingt den Rücken zukehren wollten.

Europawahl als Klimawahl

Die Ausgangsthese des Abends, angesichts der grünen Wahlergebnisse eine berechtigte: in Deutschland war die Europawahl, wie von den “Fridays for future” gefordert, eine Klimawahl. Die Demoskopie unterfüttert eine solche Aussage: 48 Prozent der Deutschen gaben an, dass Klimaschutz (oder das Unterlassen desselben) wahlentscheidend war. Die im vorangehenden Wahlkampf von der Union angebotenen Konzepte wirkten im besten Falle unglaubwürdig, insbesondere angesichts dauerhafter und rhetorisch rabiater Attacken aus den eigenen Reihen auf jede konkrete Maßnahme. Die SPD hatte das Thema erkannt, ihre Annäherung an die “Fridays for future” war jedoch ungeschickt. Der hölzernen und unwilligen Ansprache des Spitzenpersonals war kaum emotionaler Bezug oder Anerkennung zumindest grober Züge des immer dramatischer werdenden wissenschaftlichen Appells, auch der “Scientists for future” anzuerkennen.

Anne Will gelang es jedoch, durch ihr Beharren auf dem Klimaschutz als wahlentscheidendes Thema die GroKo-Lippenbekenntnisse als solche zu enttarnen. Bei der Union sicherlich in weiten Teilen der Partei, beim ehemaligen Umweltminister und Kohlefreund Sigmar Gabriel zu keines Menschen Überraschung.

Das patriarchale Triumvirat

Christoph Schwennicke steht mit dem Ciceroeinem selbsternannten “Magazin für politische Kultur” vor, welches prätentiös daherkommende konservative Meinungsmache auch gerne mal mit den neuesten Argumentationsschemata aus der Küche der Klimaleugnung würzt.[2] Zuvor hatte er sich in seiner Karriere einmal durch die politische Landschaft der etablierten Blätter geschrieben. In der Fernsehdebatte entblödete er sich nicht,eine Stimme für die Grünen mit einem Emissionshandelszertifikat zu vergleichen. Für seine streberhaft verschwurbelte Formulierung, die Grünen seien früher “kratzender Alpaca” und heute “weicher Kaschmirpullover”, zollte ihm sogar Baerbock Respekt. Er versuchte durchweg, dem Klimathema aus dem Weg zu gehen, es klein zu halten, seine Bedeutung für eine Deutung der Wahl und damit auch den errungenen politischen Erfolg der Grünen zu relativieren. Solche Aussagen können differenzierenden und dadurch bereichernden Charakter haben. In seinem Falle waren sie jedoch in ihrer Reflexhaftigkeit, gepaart mit inhaltlichem Niedrigwasser, unfreiwillig entlarvend.

Obgleich er es vielleicht nicht eingestehen würde, scheint ein guter journalistischer Instinkt in ihm etwas über die Zukunft zu erahnen. Dieser Abgrund, über den er nicht sprechen wollte, hat das Potenzial, das gesellschaftliche, ökonomische und politische System, dem er sich intellektuellverpflichtet fühlt, dem er möglicherweise aber kein Glaubensbekenntnis aussprechen würde, mittelfristig hinwegzufegen. Zwischen den Zeilen erkannten seine Beiträge an, dass der sachlicheKampf um die Klima- und Biokrise verloren ist. Dafür ist die Faktenlage zu eindeutig im Widerspruch zur politischen Realität, die Ampeln stehen zu sehr auf Tiefrot. Schwennicke schien jedoch erkannt zu haben, dass sich der Strukturkonservatismus, welcher ihm selbst Deutungshoheit verleiht, auf ein kulturkämpferisches Terrain zurückziehen muss, um vielleicht noch eine Zeit lang die Schlacht gegen den Klimaschutz zu gewinnen. Ängste können befeuert werden, dass der gewohnte Lebensstil und der materiell geprägte Wertekodex verloren gehen (Stichworte “Freie Fahrt für freie Bürger”, “Niemand verbietet mir mein Schnitzel”, “Deindustrialisierung Deutschlands”, “Verbotspartei”). Dadurch könnte die Trägheit des gesellschaftlichen Systems massiv erhöht werden. Bis neue und problembewusste Stakeholder sich tatsächlich entsprechende Gestaltungsmacht erstritten haben.

Im Allgemeinen beherrscht Armin Laschet die Rolle des “Manns von Mitte und Maß”. Seine etwas ältliche Gutmütigkeit kann im gewohnten Falle eines Wahlsiegs eine gravitätische Demut, im Falle einer (für die Union ja selteneren) Niederlage Kontrolle simulieren. Obwohl das reichlich sinnentleerte Wahlziel erreicht wurde, in Deutschland stärkste Partei zu werden, durfte er an diesem Abend jedoch nicht als Wahlgewinner im Öffentlich-Rechtlichen weiter an der Illusion eines wohlwollenden Konservatismus bauen. Auch er wurde mit dem unleidigen Klimathema konfrontiert. Damit war Laschet sichtlich überfordert.

Übliche Lippenbekenntnisse folgten, an manchen Stellen das beinahe schon wehleidige Lamento, es gebe doch noch so viele andere wichtige Themen, mit denen die Union nicht durchgedrungen sei. Auf die Frage, warum die sich denn dann keine anderen Themen gesucht habe: sichtlicher Schock. Wirklich interessant war eine in beinahe giftigem Tonfall vorgetragene Kaskade üblicher Whataboutismen, die man von liberal-konservativer Seite häufiger hört, wenn es um die unleidige Faktenlage zum öko-klimatischen Kollaps geht: Deutschland sei zu klein, es könne gar nichts ausrichten, und überhaupt müssten doch andere Länder viel mehr machen. Hier schien ein Stückchen Wahrheit und unfreiwillige Ehrlichkeit durch. Wir wollen einfach nicht. Wir wollen nicht den Abgrund sehen. Punkt.

Am problematischsten in der Runde war sicherlich Sigmar Gabriel. Ein abenteuerlicher Schachzug war es, ihn als Vertreter der abgestraften deutschen Sozialdemokratie zu laden, sind doch seine Querschüsse gegen die eigene Partei (die ihn fraglos unwürdig behandelt hat) kaum von persönlicher Vendetta zu unterscheiden. Er spielte an diesem Abend jedoch die Doppelrolle des Outsider-Insiders geschickt und versuchte, an dieser exponierten Stelle die Deutungshoheit über das SPD-Debakel zu gewinnen, ohne selbst verantwortlich gemacht werden zu können.

Kaum jemand personifiziert so sehr die Kluft zwischen realexistierender Sozialdemokratie und dem, was sie sein könnte. Peer Steinbrück beschrieb die breite Wahrnehmung der heutigen SPD einmal schön als “Reparaturbetrieb oder als eine Art Krankenwagen der Gesellschaft”. Dafür steht Sigmar Gabriel. Wofür er nicht steht: eine visionäre und verantwortliche sozialdemokratische (Klima- und Umwelt)Politik, die über die Kraft verfügt, gleichzeitig kritisch neben und konstruktiv in dem bestehenden System politischer und wirtschaftlicher Macht zu operieren. In seiner Zeit als Parteivorsitzender warb er nachhaltig für einen anti-grünen Kurs, der (vergeblich) die Dominanz im Mitte-Links-Lager sichern sollte. Die Energiewende erklärte er 2014 für gescheitert. In seiner Zeit als Vizekanzler bremste er Kabinetts- und Parteikollegin Barbara Hendricks im Umweltministerium aus, wo es nur ging, und warf stattdessen den Rettungsanker in ein lange verblichenes sozialdemokratisches Kohlekumpel-Milieu aus. Diese Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Im Einklang mit seinem damaligen Kurs erzählte der elder statesman Gabriel Frau Will und dem Publikum nicht nur die neuesten Anekdoten aus seiner derzeitigen Beschäftigung als Außenminister-Privatier. Recht erfolglos versuchte er, das Gespräch auf ein angeblich spannendes Thema nach dem anderen zu lenken, welches relevanter sei als der Klimaschutz und die Wähler*innen gefälligst zu interessieren habe. Einsicht, dass er selbst die ökologische Glaubwürdigkeit der SPD systematisch eliminiert hat und mit verantwortlich ist für die Wahldesaster und den Anschlussverlust zu den progressiven Kräften der Gesellschaft? Fehlanzeige. Sorge darum, dass die SPD bei den U30 einen ähnlichen Überlebenskampf führt wie die Eisbären in der schmelzenden Arktis? Fehlanzeige. Stattdessen zuckersüße GroKo-Kumpelmomente mit Laschet, den er doch “eigentlich duzt”, und Eigenbeweihräucherung der angeblichen Weitsichtigkeit integrativer Volksparteikader.

Der wortreichen Sprachlosigkeit dieses Männerkartells hatten die anwesenden Frauen, mit Ausnahme der Gastgeberin vielleicht, leider wenig entgegen zu setzen. Frau Amann konnte einige Punkte landen, indem sie ganz direkt Sigmar Gabriels fragwürdige Äußerungen noch vor Bekanntgabe des Wahlergebnisses als Schachzug um den potenziell vakant werdenden Parteivorsitz brandmarkte. (Die Patzigkeit, mit der er auf diese Vorwürfe reagierte, sprach Bände.) Annalena Baerbock blieb leider trotz ihrer Wahlgewinner-Rolle recht farblos. Offensichtliche rhetorische Elfmeter konnte sie nicht wirklich verwandeln, ihr gelang es auch nicht, das ostentative Ausschweigen über die ökologischen Krisen, als rhetorische Nebelkerzen der Männer zu entlarven. Eigene politische Entwürfe, sofern angesprochen, konnten nicht attraktiv platziert werden.

Dies gab der Gemengelage eine zusätzliche tragische Komponente. Zweifelsohne sind die Grünen die einzige politische Kraft, welche die Klima- und Biokrise als allumfängliche Bedrohungen der menschlichen Zivilisation erkannt hat und sich um adäquate Antworten bemühen. Warum sollten jedoch die von ihnen angebotenen Antworten die besten sein? Warum antworten andere Parteien darauf nur mit Katalogen, welche Maßnahmen sowas von gar nicht gehen, oder symbolpolitischen Vorschlägen, die nur Tropfen auf dem heißen Stein sind? Ein wirklicher politischer Wettbewerb um die wirksamsten und klügsten Ideen – wie man ihn derzeit beispielsweise im Bewerberfeld für die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten in den USA beobachten kann – ist bislang sicherlich noch nicht entbrannt. Der Unwille der Runde, das Thema auch nur im Ansatz ernst zu nehmen, gab keinen Grund zu neuer Hoffnung.

Deplatziert am Abgrund

Dieses Stück Fernsehen, dieses wortreiche Ausweichen vor dem Unausweichlichen, war ikonisch. Es zeigte männliche Potenzüberschätzung in einer seltenen Hilflosigkeit. Selten war die Behauptung der Teilnehmer, auf der Höhe der Zeit zu sein, deutlicher als Illusion erkennbar. Selten wirkte die Selbstzuschreibung von Deutungshoheit und Weitsicht reflexhafter. Es wurden Männer gezeigt, die um die Zerstörung der Lebensgrundlagen bereits geborener Generationen nicht wissen und nicht wissen wollen. Für jeden Hörenden und Sehenden wurde offenbar: die Kannibalisierung der Zukunft durch die Gegenwart spielt für diese Männer keine Rolle.

Dass der Planet in den nächsten Jahren in klimatische Bedingungen gekippt zu werden droht, die es zu keinem Zeitpunkt der menschlichen Evolutionsgeschichte gab, wird den Herren Schwennicke, Laschet und Gabriel nicht den Schlaf kosten. Die Landkarten, um projizierte Meeresspiegelanstiege bis zur Ende des Jahrhunderts korrigiert, kennen sie nicht. Dass die Wissenschaft den drohenden Zustand des Planeten als “katastrophal” bezeichnet, tangiert sie nicht. In ihren Sprachspielen und ihrer Profession politstrategischer Verwaltung des Status Quo hat es keine Wechselwirkungen zwischen nicht-menschlicher und menschlicher Welt zu geben. Dass das Verbrennen fossiler Brennstoffe und die Einebnung natürlicher Lebensräume Nationalstaaten das Rückgrat brechen, Teile des Planeten unbewohnbar, politische Systeme wie eine liberale Demokratie hinwegfegen und internationale Kooperation in einen bellum omnia contra omnes verwandeln könnte, liegt außerhalb des von ihnen beackterten Möglichkeitsraums, ja jenseits ihrer Fantasie. Mehr noch: sie teilen nicht die vor allem bei Jüngeren um sich greifende und sich verstärkt politisch kanalisierende Angst vor der eigenen Auslöschung oder zumindest vor ungekannter Not durch eine feindlich werdende nicht-belebte Umwelt. Das mag daran liegen, dass der von der politischen Klasse gepflegte Habitus des Pragmatismus für sie bereits so selbstverständlich geworden ist. Es mag daran liegen, dass sie Männer sind, die während ihrer Lebzeiten bislang nur materielles Aufwärts erlebt haben, die wundersame Auflösung des Kalten Kriegs, die historische Bestätigung ihres vertrauten Systems gesellschaftlicher Organisation, für die jedes Problem lösbar, verhandelbar, prometheisch beherrschbar erscheinen muss.

Anlässlich der diesjährigen, um es vorsichtig auszudrücken, atypischen Februar-Hitzewelle über weiten Teilen Europas, schrieb John Elledge im Guardianeinen Kommentar unter dem Titel “Am I the only one who’s terrified about the warm weather?”, der das Lebensgefühl der “Fridays for Future”-Generation in selten treffende Worte fasste.[3] “However enjoyable the unreasonable sunshine feels, whatever feeling of relief it instils in you after weeks of grey sky and Brexit, the idea of beach temperatures in February should be scaring the living shit out of you … There is a fairly direct inverse correlation between your ability to go out without a jacket at this latitude in winter and a polar bear’s likelihood of surviving the winter – yet the population of Britain wandered round with their shirts undone looking pleased with themselves. Nation of animal lovers my arse. Something has gone wrong.” Umso schlimmer, dass das politische und gesellschaftliche Denken der Rundenteilnehmer bei Anne Will „The uninhabitable Earth“, wie ein Buch zum Thema von David Wallace-Wells heißt nicht fassen kann. Stattdessen gifteten sie im Öffentlich-Rechtlichen gegen die angebliche Klimawahl und den Erfolg der Grünen, geißelten ratlos den Ozean bedrohlicher Szenarien, den sie kategoriell nicht anders erfassen können. Und enttarnten damit nur ihr eigenes Abgehängtsein von stärker werdenden kollektiven Ängsten und einer politischen Bewegung, deren doppelbödiges Motto nicht ohne Grund lautet: Like the sea we rise.

[1] https://bit.ly/2YMJCFY

[2] https://bit.ly/2WbLefE
https://bit.ly/2YRnUAD

[3] https://bit.ly/2JOoqMc

 

Bild: Pixabay, Quelle: www.pexels.com

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